Zielvorstellungen
Zukunft mit Windenergieerzeugung
In Übereinstimmung mit der Europäischen Union will Deutschland aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes den Anteil erneuerbarer Energieträger an der Energieversorgung massiv ausbauen und bis zum Jahre 2010 mindestens verdoppeln.
Eine besondere Bedeutung kommt dabei Offshore-Windkraftanlagen zu, von denen in diesem Zeitraum nach dem Willen der Bundesregierung bis zum Jahr 2010 bis zu 3000 MW und 20.000 MW bis zum Jahr 2025 im deutschen Küstenmeer und in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) errichtet werden sollen.
Die Geschichte des OFW
In Kürze finden Sie hier weiter reichende Informationen.
Tätigkeiten des OFW
Die Gesellschafter befassen sich mit der Planung und Projektierung von Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee einschließlich der dazugehörigen Infrastruktur und engagieren sich unternehmerisch, um diese ehrgeizigen politischen Vorgaben der Bundesregierung umzusetzen.
Gemeinsam wollen sie ihre Vorstellungen und Interessen entwickeln und gegenüber den politischen Gremien, Behörden, Wirtschafts- und Umweltverbänden sowie gegenüber der Öffentlichkeit vertreten und sich dafür einsetzen, dass die rechtlichen, ökonomischen und administrativen Rahmenbedingungen verbessert werden, um das politisch Wünschbare auch technisch und wirtschaftlich möglich zu machen.
Zum Selbstverständnis der Gesellschaft gehört es, dass jeder Gesellschafter sich dazu verpflichtet, die Antragstellung in Planungsräumen anderer Gesellschafter zu unterlassen und sich nicht an anderen Gesellschaften zu beteiligen, die Konkurrenzanträge stellen.
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