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Schalthoff Live: Energie der Zukunft - Zukunft ohne Energie?

Schalthoff Live Hamburg 2057 - Energie Teil1 - hamburg1video

Schalthoff Live - Video Teil 1
Schalthoff Live - Video Teil 2

Aufzeichnung der Diskussionsrunde um erneuerbare Energie auf Hamburg 1 Live. Teilnehmer: Jörg Kuhbier (OFW), Stefan Schurig (Weltzukunftsrat), Rüdiger Kruse (CDU), Dietrich Graf (Vattenfall).

Zielvorstellungen

Zukunft mit Windenergieerzeugung

In Übereinstimmung mit der Zielsetzung der Europäischen Union will die Bundesrepublik Deutschland aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes den Anteil erneuerbarer Energieträger an der Energieversorgung massiv ausbauen. Der Anteil von erneuerbaren Energien beim Stromverbrauch soll nach den aktuellen Zielen der Bundesregierung bis 2020 auf mindestens 35 Prozent gesteigert werden. Bis 2050 soll der Anteil sogar 80 Prozent erreicht haben.

Foto: A.IffländerMit der Entscheidung der Bundesrepublik Deutschland, aus der Kernenergie bis 2022 auszusteigen, und mit den Energiewendegesetzen vom Sommer 2012 sind diese ambitionierten Ziele noch einmal unterstrichen worden. Bei der Zielerreichung kommt der Offshore-Windenergie eine besondere Bedeutung zu. Die Offshore-Windleistung soll bis 2030 auf 25 GW gesteigert und deshalb der Ausbau im deutschen Küstenmeer und insbesondere in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) deutlich beschleunigt werden.

 

Die Geschichte des OFW

Das Offshore Forum Windenergie wurde als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)  zum 1. Dezember 2001 mit Sitz in Hamburg vor dem Hintergrund der bereits zu diesem Zeitpunkt formulierten ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung (Installation von mindestens 3000 MW bis zum Jahre 2010 und mindestens 20.000 MW bis zum Jahr 2025) gegründet. In den vergangenen gut zehn Jahren hat das Forum sich mit vielfältigen aufgetretenen Problemen bei der Entwicklung der Offshore-Windenergie befasst, Initiativen entwickelt, Gutachten vergeben, an gesetzlichen Regelungen mitgewirkt, auf die verschiedenen Novellen des EEG Einfluss genommen, gemeinsame Positionen mit anderen Netzwerken und Verbänden erarbeitet und seit deren Gründung im Jahr 2005 auch aufgrund personeller Verflechtung eng mit der Stiftung Offshore-Windenergie kooperiert.

Das OFW wird inzwischen wegen seiner großen Fachkompetenz insbesondere in rechtlichen Fragen bei den zuständigen Ministerien in Bund und Ländern in der Offshore-Windenergiewirtschaft anerkannt und als Gesprächspartner geschätzt.

 

Tätigkeiten des OFW

Die Gesellschafter befassen sich mit der Planung, Projektierung und dem Betrieb von Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee einschließlich der dazugehörigen Infrastruktur und engagieren sich unternehmerisch, um die ambitionierten politischen Vorgaben der Bundesregierung umzusetzen.

Gemeinsam wollen sie ihre Vorstellungen und Interessen entwickeln und gegenüber den politischen Gremien, Behörden, Wirtschafts- und Umweltverbänden sowie gegenüber der Öffentlichkeit vertreten und sich dafür einsetzen, dass die rechtlichen, ökonomischen und administrativen Rahmenbedingungen verbessert werden, um das politisch Wünschenswerte auch technisch und wirtschaftlich möglich zu machen.

 

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